Inside Lynx



Die eigentümergeführte Lynx Consulting GmbH bietet seit 2005 kompetente Beratung und operative Umsetzung von IT-System-Lösungen für Unternehmen aller Branchen bis zur Konzerngrösse in der ganzen Schweiz, vorwiegend im Grossraum Zürich und Genf, an.

Es sind die Begeisterung für Technologie und die Freude am Erfinden stets neuer Lösungen, die seit 25 Jahren den Geist des Unternehmens vorantreiben. Am Anfang des Weges zum gefragten Beraterhaus stand die Faszination der noch jungen Computerindustrie, der sich der Firmengründer, Nicolaie Szabadkai, verschrieb.

Die Fachgebiete Regelungstechnik und Künstliche Intelligenz (KI) fesselten ihn bereits während seines Informatik-Studiums an der Aachener Hochschule und motivierten auch die Wahl des Themas seiner Diplomarbeit. Diese war eng mit einem Projekt des Chemiekonzerns Bayer AG verknüpft und eröffnete dem angehenden Elektronik-Fachmann die Sicht auf Software-Netzwerke der Pharma-Industrie. Gleich nach dem Abschluss stieg der junge Diplom-Ingenieur im Auftrag der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung in Koblenz als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter für Experten- und Informations-Systeme bei der Deutschen Lufthansa AG in Frankfurt ein. In diesem Rahmen erkundete er die Möglichkeiten und Grenzen der damaligen KI-Technologien auf Hostrechnern.

Unterdessen schrieben sich die 1990-er und Unternehmen aus Finanzwesen, Transport und der Dienstleistungsbranche stellten neue Herausforderungen dar. Als Senior-Berater für Informations-Systemplanung und Projektmanagement sammelte Nicolaie Szabadkai einige Jahre Wissen und Erfahrungen in zwei weiteren relevanten Disziplinen: Management von Organisationen und Mitarbeiterführung. Es folgte die Verantwortung für den Aufbau und den Betrieb der Bürokommunikation bei der Sachsen LB in Leipzig. Als Abteilungsleiter beeinflusste er hier u. a. die Strategien der Sicherung der Kommunikation zu Partnerbanken, das Workflowmanagement zur Kreditsachbearbeitung und restrukturierte das Service-Level-Management. Das darauf folgende Projekt bei der Börsen Zeitung Frankfurt eröffnete ihm die Sicht auf die Schwerpunkte der Redaktionssysteme und organisatorische Ablaufstrukturen eines Publishing Unternehmens.

Im Vorfeld der Millenniumswende kamen interessante Aufgaben in der Bankenunterstützung hinzu: Beim Umstieg auf den Euro als Hauswährung bei der WestLB und auch später bei der Einführung des Euro als Public Currency bei der deutschen Gesellschaft für Zahlungssysteme.

Ein weiterer Meilenstein auf dem beruflichen Weg von Nicolaie Szabadkai war sein Engagement bei der Einführungsplanung und Roll-Out des neuen Warenwirtschaftssystems bei der Metro MGI Informatik. Insbesondere war es der Einsatz von Message Queueing in der Grösse von 960 angeschlossenen Filialen. Die technologischen Möglichkeiten der Überwindung der Asynchronität der Datenflüsse beeindruckten ihn und darüber hinaus erkannte er das Potenzial der MQ-Lösungen – unabhängig von der Branche. Nach mehreren Projekten auf diesem Gebiet wurde das Middleware Messaging zu seinem technologischen Hauptschwerpunkt und er ergänzte seine praktischen Erfahrungen mit IBM-Hersteller-Weiterbildungen in Message Queuing und Application Server.

An dem bis dahin gewonnenen Know-how zeigten zunehmend Schweizer Unternehmen Interesse, was sich im Nachhinein auch als eine geschätzte Gelegenheit erwies, die eigenen Fähigkeiten in einer neuen Kultur zu beweisen. Nach der Projektleitung im Release- und Unix-Plattform-Management bei der Credit Suisse war Nicolaie Szabadkai als Senior-Berater für WebSphere MQ bei der Swisscom und bei der Zürcher Kantonalbank tätig. In diesem Rahmen konnte er auch an seine früheren Erfahrungen mit Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren anknüpfen und sah sie als logische und mittlerweile reife Ergänzungen der Middleware-Technologien.

Mit den Schweizer Projekten verlagerte sich inzwischen auch das Privatleben in die Schweiz, woraufhin die Gründung der Lynx Consulting GmbH im Jahr 2005 folgte. Da die Bereiche Middleware, Verschlüsselung und Authentifizierung aus Kundensicht als unabdingbare Technologien ein sinnvolles Ganzes bilden, bietet das Unternehmen ein ganzheitliches Service-Paket aus Beratung und Umsetzung auf diesen Gebieten an.

Die weitere Herausforderung, an der das Team um Nicolaie Szabadkai gewachsen ist, war ein Auftrag der Firma Generali in Genf. Ziel war die Migration der MQ und AS Infrastruktur auf die neueste Version der virtualisierten Plattformen. Nach einem Troubleshooting-Einsatz  für den CFO Treasury bei der UBS in Zürich setzt sich Nicolaie Szabadkai seit 2010 bei verschiedenen Kunden der F-I-TS mit Sitz in München für Middleware Themen bei unterschiedlichen Banken, darunter BayernLB, LB BW, Hessische Landesbank und weitere Sparkassenorganisationen, ein.

Darüber hinaus unterstützt die Lynx Consulting GmbH verschiedene Open Source Entwicklungen. Weil dem ganzen Team die Qualität und die Zugänglichkeit des Wissens am Herzen liegen.